SCHWANGER-IM-LANDKREIS-FRG.DE
Die Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Gesundheitsamt, Landratsamt Freyung-Grafenau
 
kontakt impressum

Sie befinden sich hier: START >>> Aktuell

Änderungen: 16.05.2012

Aktuelle Informationen und Mitteilungen

Sichere Ausbildung für Eltern (SAFE)

Das Projekt SAFE richtet sich an alle werdenden Eltern (Paare oder Alleinerziehende) im Landkreis, die optimal auf die emotionalen Bedürfnisse ihrer Kinder, vor allem im Hinblick auf die Bindungsentwicklung, eingehen möchten. Der nächste Kurs startet in der Hebammenpraxis Waldkirchen am 28.04.12 um 9.30 Uhr.
"Elternprogramm - Babylesen"
mehr Informationen unter: www.sonnenschein-frg.de

Unerfüllter Kinderwunsch - Was kann man tun ?

Viele Paare in Deutschland und auf der ganzen Welt leiden unter ungewollter Kinderlosigkeit. Hierfür gibt es verschiedene Ursachen. Ziel des engagierten Teams in Deggendorf ist, durch einfühlsame und auf das jeweilige Paar abgestimmte Beratung, die möglichen Ursachen der Kinderlosigkeit zu erkennen und entsprechend individuell zu behandeln. Es stehen alle modernen Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. So z.B. ein spezieller Test für das Auffinden besonders gut geeigneter Spermien bei der künstlichen Befruchtung, sowie ein besonderes, mit Wachstumsfaktoren angereichertes Kulturmedium, bei Frauen mit Schwangerschaftsabgängen nach künstlicher Befruchtung. Paaren mit schlechter Spermaqualität des Mannes kann mit der sogenannten ICSI-Methode (Einführen des Spermiums in die Eizelle) ebenso geholfen werden, wie auch Männern ohne Spermien im Ejakulat. Hier kann versucht werden etwas Material aus dem Hoden zu entnehmen, um dann eventuell zeitgleich oder später die Eizellen der Frau künstlich zu befruchten. Aus diesen Gründen kann vielen Paaren geholfen werden, bei denen früher keine Hoffnung auf ein gemeinsames Kind bestand. Die Kosten für Kinderwunschbehandlungen werden in der Regel zu 50% von den jeweiligen Krankenkassen übernommen.
Ansprechpartner: Dr.med. Hans-Joachim Kroiss, Dr.med. Elfriede Bernhard und Dr.med. Anja Bräuker
Adresse: Stadtfeldstraße 50, 94469 Deggendorf, Tel.: 0991/29799332
Internet: www.kinderwunsch-niederbayern.de

Großtagespflege "Sonnenschein" eröffnet

Neuschönau Seit kurzem gibt es in Neuschönau neben dem kirchlichen Kindergarten eine weitere Einrichtung zur Beteuung und Beaufsichtigung von Kindern im Alter von 9 Wochen bis zu zwölf Jahren. Die Großtagespflege "Sonnenschein", die im Untergeschoss des Koishüttler Hofes untergebracht ist, gewährte allen Intessierten im Rahmen eines Tages der offenen Tür Einblick in die Räumlichkeiten und die Konzeption der Kindertagesstätte.
Anmeldungen und weitere Informationen können direkt in der Einrichtung oder bei Frau Birgit Giesen vom Jugendamt unter der Tel.: 08551/ 57-278 eingeholt werden.

Koordinierende Kinderschutzstelle (Koki)

Die Koki dient als zentrale Anlauf- und Schaltstelle, die berät und Hilfen vermittelt für werdende Eltern und Familien mit Säuglingen und Kleinkindern.

Mehr dazu erfahren Sie unter: Jugendamt Freyung-Grafenau Ansprechpartner: Frau Kathrin Florian Dipl. Soz.päd. (FH), Tel: 08551/ 57-157 oder E-mail: kathrin.florian@lra.landkreis-frg.de und Frau Katrin Schätzl Diplom Pädagogin (univ.) Email: katrin.schaetzl@landkreis-frg.de

345 Frauen suchten Schwangerenberatung auf

Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes vermittelten 87.793 € an finanziellen Hilfen

Die "Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen " zieht Bilanz für das vergangene Jahr: 345 Ratsuchende wandten sich an die Beraterinnen im Gesundheitsamt in der Bahnhofstraße 10 in Freyung.
149 Anträge auf finanzielle Unterstützung wurden gestellt und insgesamt 87.793€ an Hilfen vermittelt. Der Großteil davon wurde von der Landesstiftung "Hilfe für Mutter und Kind" gewährt.
Die Maßnahmen orientieren sich an der jeweiligen Situation der Frau und umfassen erforderliche Anschaffungen im Zusammenhang mit dem zu erwartenden Kind, z.B. Babyausstattung.
Der Erstantrag bei der Landesstiftung ist grundsätzlich vor der Geburt zu stellen. Bei Bedarf ist Hilfe bis zum dritten Geburtstag des Kindes möglich.
Den Frauenärzten in der Region stehen Einlegeblätter für den Mutterpass, Faltblätter, Plakate und die Broschüre "Wissenswertes für werdende Mütter und Familien im Landkreis Freyung-Grafenau" zur Verfügung. An der Beratungsstelle ist auch eine Art "Wegweiser" erhältlich zum Thema "Ich / wir bekommen ein Kind - was ist wann / wo zu erledigen?"
Jede Frau erhält somit Informationen über das Angebot der Schwangerschaftsberatungsstelle und kann sich bei finanziellen Schwierigkeiten oder anderen Problemen dorthin wenden.
Zudem wird das Thema Schwangerschaft und Familie im Internet eine homepage angeboten: www.schwanger-im-landkreis-frg.de. Hier wurden im vergangenen Jahr durchschnittlich 47 Anfragen pro Tag erfolgreich bearbeitet.
Zum Aufgabengebiet gehört auch die Beratung vor einem Schwangerschaftsabbruch nach § 219 StGB. 20 Frauen nahmen eine Konfliktberatung in Anspruch - von drei Frauen wissen wir, dass sie sich in der Zeit danach für das Kind entschieden haben. Etwa ein Drittel der Frauen wurde von ihrem Partner begleitet.
Die Beraterinnen sind auch auf dem Gebiet der Prävention tätig: 422 Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr wurden über Verhütung und Aids informiert und es wurden ihnen sexualpädagogische Inhalte vermittelt.
Die Mitarbeiterinnen (Brigitte Killinger und Irene Nowotzin) sind montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 8.00 - 13.00 Uhr erreichbar unter der Tel. Nr.: 08551/9637-23 bzw. 08551/9637-21.
Zusätzlich werden Außensprechtage angeboten:
Waldkirchen: jeden Dienstag von 9.00 - 11.30 Uhr im Rathaus, Zimmer 4
Grafenau: jeden Donnerstag von 8.00 - 11.00 Uhr im Rathaus, Zimmer 8.

Selbsthilfegruppe hilft verwaisten Eltern

Seit Februar gibt es auch in Freyung Unterstützung für Angehörige.

Im Landkreis Freyung-Grafenau haben die "Mütter und Väter die ein Kind verloren haben" im Februar eine Ortsgruppe gegründet.Sie trifft sich ab 5. April, 19 Uhr, an jedem ersten Dienstag des Monats in einem seperaten, geschützten Raum der Praxis des Gruppenleiters, Dr. med. Attila Vogl, in Freyung. Unterstützt wird er in seiner Arbeit durch Therese und Egon Koch aus Schönbrunn, sowie die Büchlbergerin Waltraud Maier. Ansprechpartner sind: Therese und Egon Koch , Tel. 08558/1093, E-Mail: koch-egon@t-online.de oder Dr. med. Attila vogl, Tel. 0171/7106311, E-Mail: dr.vogl@live.de.

Bildungspaket für Kinder

Bildungsleistungen für bedürftige Kinder erhalten Eltern, die Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld, Sozialhilfe, den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen. Diese Leistungen werden überwiegend in Form von Sachleistungen gewährt.
- Zugang zu Verein (Sport, Spiele, Kultur, Geselligkeit), Ferienzeit, außerschulische Bildung : bis zu 120,-€ jährlich
- Schulmaterial: 100,-€ (70,-€ zu Jahresbeginn, 30,-€ zum Schulhalbjahr); diese Leistung wird als Geldleistung gewährt
- Zuschuss zu eintägigen Schul- und Kitaausflügen; Kosten für mehrtägige Klassenfahrten wurden bisher und werden weiterhin erstattet
- Zuschuss zum Schul- und Kitamittagessen; 1,-€ Mittagessen Eigenanteil
- Bei objektiven Schulproblemen: eine angemessene Lernförderung (ergänzend zu den schulischen Angeboten)
- Übernahme der tatsächlichen Kosten für die Beförderung von Schülerinnen und Schülern zur Schule
Die Umsetzung des Bildungspaketes erfolgt durch die Kommunen (Städte und Gemeinden). Für ALG-II- bzw. Sozialgeld-Bezieher sind die Jobcenter Ansprechpartner. Für Bezieher von Sozialhilfe, Kinderzuschlag oder Wohngeld können gegebenenfalls andere Stellen zuständig sein. Da die Kommunen dies unterschiedlich handhaben, empfiehlt es sich, bei der zuständigen Stadtverwaltung, dem Landratsamt oder dem örtlichen Jobcenter nachzufragen, wer für den Vollzug des Bildungspaketes zuständig ist. Eine rückwirkende Erstattung ab dem 01.01.2011 ist möglich; dem Antrag müssen entsprechende Belege beigefügt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie unter:Bildungspaket - Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Änderungen beim Elterngeld: ab 01.01.2011

Die neuen Elterngeldregelungen werden bei allen Elterngeldberechtigten angewendet - also auch bei denjenigen die bereits Elterngeld beziehen.
Bei Beziehern von ALG II, von Sozialhilfe und Kinderzuschlag wird Elterngeld künftig in voller Höhe als Einkommen angerechnet.
Bei Personen die vor der Geburt über ein Erwerbseinkommen verfügten, erhalten einen Freibetrag. Dieser ist auf maximal 300 € (bzw. 150 € bei Auszahlung in halben Monatsbeträgen) monatlich begrenzt. Bis zu dieser Höhe bleibt das Elterngeld beim ALG II, Sozialhilfe und Kinderzuschlag anrechnungsfrei.
Ab einem zu berücksichtigenden mtl. Einkommen in Höhe von 1200 € wird das Elterngeld stufenweise von 67% auf 65% gesenkt.
Für Personen ab einem Jahreseinkommen über 250 000 € gibt es kein Elterngeld mehr. Informationen dazu auch unter: Neuregelung ab 2011 auf einen Blick (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Dezember 2010)

Harzt IV:

Der Regelsatz im Arbeitslosengeld II soll von 359 € auf 364 € steigen.
Die Erhöhung liegt aber auf Eis, nachdem der Bundesrat die Pläne gestoppt hat, man verhandelt über einen Kompromiss.
Zum Bildungspaket gehören Schulessen, Angebote für Nachhilfeunterricht oder für Sport- und Musikstunden. Für Vereinsbeiträge stehen jedem Kind etwa 10 € mtl. zur Verfügung.
Zum warmen Mittagessen in Schule oder Kindertagesstätte soll es bis zu 26 € Zuschuss geben.

Wohngeld:

Der 2009 eingeführte Heizkostenzuschlag pro Person wird gestrichen. Heizkosten gelten als Teil der Miete und werden mit Hilfe einer Formel weiter berücksichtigt.

Zuschläge für Arbeitslose:

Beim Übergang vom Arbeitslosengeld I ins Arbeitslosengeld II erhielten Erwerbslose bisher Zuschläge für 2 Jahre. Sie entfallen ersatzlos.

Kreisjugendamt ist nun dem Portal "Eltern im Netz" beigetreten

Als bayernweit 44. Jugendamt ist nun auch das Kreisjugendamt Freyung-Grafenau dem Internetportal www.elternimnetz.de beigetreten, welches vom Bayerischen Landesjugendamt betrieben wird. Erstmals vorgestellt wurde diese neue Internetplattform in der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses im Landratsamt durch den Leiter des Kreisjugendamtes, Heinz Frisch und dem Sachbearbeiter im Familienbüro, Peter Vogl. Die Seite www.elternimnetz.de ist ein Beratungsangebot für Eltern und Erwachsene, die sich insbesondere in den Bereichen Schwangerschaft und Geburt, Kinderpflege und Erziehung, Schule und Beruf, Kinderbetreuung und finanzielle Hilfen informieren wollen. Das Angebot umfasst insgesamt rund 300 Themen, die wiederum in speziellen Fragestellungen untergliedert sind.
Durch den Beitritt des Kreisjugendamtes ist es ab sofort möglich, dass interessierte Eltern durch die Eingabe ihrer Postleitzahl direkt zu kompetenten Ansprechpartnern in der Region geführt werden (z.B. Jugendamt, Schule, Erziehungsberatungsstelle). Meist gelangen sie mit einem Mausklick auch auf die jeweilige Homepage des lokalen Anbieters und können sich somit schon im Vorfeld einer persönlichen Kontaktaufnahme näher über diverse Hilfsangebote informieren. Über E-mail und Telefon besteht überdies die Möglichkeit sich zu einem speziellen Thema individuell beraten zu lassen oder einen persönlichen Gesprächstemin zu vereinbaren.
Gerade in einem Flächenlandkreis wie Freyung-Grafenau mit weiten Wegen zu Beratungseinrichtungen ist diese Form der Kommunikation ein wichtiger Baustein zur Verbesserung einer familiengerechten Infrastruktur. Mit diesem neuen Angbot möchte das Jugendamt deutlich machen, dass das Hauptaugenmerk seines Wirkens nicht so sehr auf die Eingriffe in die Familie, sondern vielmehr auf die Unterstützung und Beratung von Eltern ausgerichtet ist. Nähere Auskünfte im Zusammenhang mit der Internetplattform www.elternimnetz.de erteilt Peter Vogl (Tel.: 08551/57 151, E-mail: peter.vogl@lra.landkreis-frg.de).

"Wegweiser" - Hilfe für werdende Eltern

Freyung. Die staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Gesundheitsamt hat einen "Wegweiser" für werdende Eltern erstellt..
Die Beraterinnen Irene Nowotzin und Brigitte Killinger haben in einem Flyer allgemeine Informationen zusammengefasst. Auch auf die Situation Alleinerziehender ist hingewiesen. Das Informationsblatt ist bei der Beratungsstelle in Freyung, Bahnhofstr. 10 bzw. während der Sprechtage in Grafenau (Donnerstags 8 bis 11 Uhr, Rathaus, Zimmer 1) sowie Waldkirchen (Dienstags 9 bis 11.30 Uhr, Zimmer 4) erhältlich. Natürlich sind auch persönliche Gespräche möglich.

Steuerklassenwechsel für höheres Elterngeld - kein Rechtsmissbrauch

Das Bundessozialgericht hat am 25.Juni 2009 entschieden, dass der Wechsel der Lohnsteuerklasse mit dem Ziel , höheres Elterngeld zu erhalten, nicht rechtsmissbräuchlich ist (AZ.: B10 EG 3/08 R, B10 EG 4/08 R).
Vor dem Bundessozialgericht waren zwei Verfahren anhängig, bei denen die verheirateten Klägerinnen während der jeweiligen Schwangerschaft die Lohnsteuerklasse wechselten, um bei der Bemessung des Elterngeldes ein höheres Elterngeld zu erhalten. In einem Fall war die Steuerklasse von IV auf III, in einem anderen von V auf III gewechselt worden. Das Elterngeld wird in Höhe von 67% des in den letzten 12 Kalendermonaten vor der Geburt des Kindes durchschnittlich erzielten monatlichen Nettoeinkommens bis zu einem Höchstbeitrag von 1800,-€ monatlich gezahlt. Das Bundessozialgericht hat nunmehr entschieden, dass dieser Wechsel der Steuerklasse nicht rechtsmissbräuchlich ist.
Die bisherige Rechtsprechung war uneinheitlich. Überwiegend entschieden die Gerichte, dass ein Steuerklassewechsel nur mit dem Ziel, das Elterngeld zu erhöhen, rechtsmissbräuchlich sei. Das Bundessozialgericht hat mit den vorliegenden Entscheidungen nunmehr Rechtsklarheit geschaffen. Es begründet seine Entscheidung damit, dass weder das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) noch das Steuerrecht einen Steuerklassenwechsel zur Erhöhung des Nettoeinkommens vor der Geburt ausschlössen. Die Möglichkeit eines derartigen Steuerklassenwechsels sei im Gesetzgebungsverfahren auch erörtert worden, ohne dass dabei von Rechtsmissbrauch die Rede gewesen sei.
Der Wechsel der Steuerklasse ist folglich eine zulässige Gestaltungsmöglichkeit, um das Nettoeinkommen und folglich das Elterngeld des in Elternzeit gehenden Partners zu erhöhen. Die höheren steuerlichen Abgaben des Ehegatten, der sodann in eine für ihn ungünstigere Steuerklasse wechseln muss, werden spätestens bei der Steuerfestsetzung wieder ausgeglichen.

" Mmmmh... und hopp!"

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Regen hat eine neue Infobroschüre zum Thema "Ernährung und Bewegung" für junge Eltern und Familien erstellt. Von Anfang an gesund entwickelte Kinder in der Region sind allen Aktiven im Projekt "Junge Eltern/Familien" ein Herzensanliegen. Lokale Partner, vor allem aus den Bereichen Ernährung und Bewegung, haben sich zu einem stabilen Netzwerk verknüpft. Mit verschiedenen Angeboten wollen sie Ihnen beiseite stehen und Sie zu einem bewegten und genussvollen Alltag ermutigen. Mehr Informationen dazu, sowie die Broschüre können Sie sich unter: www.aelf-rg.bayern.de ansehen.

Generation "Familie" in Bayern

Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen hat einen Flyer herausgegeben, der Eltern mit Schreibabys eine Hilfe zur Beratung und Entlastung anbietet.

Die wichtigen Jahre 0-3

Der Caritas- Frühförderungsdienst Passau hat einen Flyer herausgegeben, der eine Hilfe für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern in den Landkreisen und der Stadt Passau bietet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Tel.: 0851/951688-0, E-mail: ff-dienst@caritas-passau.de.

Ein Platz für "still geborene Kinder "

Letzte Ruhestätte für Fehlgeburten auf dem Freyunger Friedhof

Fehlgeburt - eine sachliche Diagnose und doch so viel mehr als das. Eltern, die so etwas erleben, brauchen oft Hilfe. Dank einer Gemeinschaftsaktion der Stadt Freyung, der Kliniken gGmbH Freyung und dem Krankenhausförderverein Freyung gibt es seit rund einem halben Jahr in einer stillen Ecke des Feyunger Friedhofs am Waldvereinsweg eine Gemeinschaftsgrabanlage, in der ein Kind, das als Fehlgeburt zur Welt kam, wohnortnah beerdigt werden kann. Beistand für Betroffene gibt es auch in Onlineforen wie www.sternenkinder.de
Hier spenden sich Betroffene gegenseitig Trost und Hilfe, denn in der breiten Öffentlichkeit ist das Thema Fehlgeburt immer noch ein Tabu. Den Bedürfnissen früh verwaister Eltern gerecht zu werden, dieses Ziel setzen sich die Verantwortlichen und brachten das Projekt auf den Weg. Neben dem Angebot zu Gesprächen erhalten die Eltern ein Infoblatt mit Kontaktadressen von Selbsthilfegruppen wie "Leere Wiege", "Initiative Regenbogen", sowie die Telefonnummern der kirchlichen Seelsorger. Das Merkblatt weist den Eltern den Weg zu diesem Grabfeld. Das Bestattungsunternehmen Pradl übernimmt die Beisetzung. Diese Aufgabe ist ihm ebenso ein besonderes Anliegen wie der Schreinerei Freund und Baar aus Fürholz. Den Eltern entstehen keine Kosten, sie werden von der Kliniken gGmbH übernommen. So haben diese Kinder nicht nur in den Herzen ihrer Mütter und Väter einen festen Platz.

Medikamente in der Schwangerschaft - neue Internetseite

Kann ich ein bestimmtes Medikament während der Schwangerschaft oder Stillzeit beruhigt einnehmen?

Für Fragen zu arzneimittelbezogenen Problemen in der Schwangerschaft gibt es hierauf spezialisierte Beratungsstellen, wie z.B. das Pharmakonvigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie in Berlin oder das Institut für Reproduktionstoxikologie am Krankenhaus St. Elisabeth in Ravensburg. Im Oktober 2008 ging ein spezielles Internetangebot der Berliner Berater online, welches auch Schwangeren bzw. stillenden Müttern die Möglichkeit bietet, eine Fülle von Daten einzusehen bzw. sich an Fachleute zu wenden. Zu beachten ist: Diese Informationen ersetzen nicht das Gespräch mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

Weitergehende Informationen dazu erhalten Sie im Internet unter :www.familienkasse.de.oder.www.kinderzuschlag.de.sowie im Merkblatt über Kinderzuschlag.

Bei allgemeinen Fragen steht Ihnen von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr das Servicetelefon der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit unter der Rufnummer: 01801 / 54 63 37 zur Verfügung.

Die Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen an den Landratsämtern / kreisfreien Städten in Bayern bieten ab sofort Online-Beratung an

Nun ist es soweit. Ab sofort können alle die Online-Beratungsstelle nutzen. Deshalb bieten wir Ihnen - im Zusammenschluss mit Kollegen von Beratungstellen an anderen Landratsämtern in Bayern - mit unserer Online-Beratungsstelle neben einer kompetenten und vertraulichen Auskunft und Beratung auch eine technisch sichere Lösung (SSL-Verschlüsselung) .
Online-Beratungsstelle: www.schwangerenberatung.netng.ne oder www.schwanger-in-bayern.de

Familienhebammen - Finanzierung

Die Finanzierung der Hebammen läuft idR über die Krankenkassen. Hierzu gibt es einen Vertrag zwischen den Berufsverbänden der Hebammen e.V (BDH) und dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands e.V (BfHD) einerseits und den Spitzenverbänden der Krankenkassen andererseits. Danach werden in den ersten 10 Tagen nach der Geburt 10 Besuche (einen pro Tag) übernommen. Zwischen dem 11. Tag nach der Geburt bis zum Ablauf von 8 Wochen nach der Geburt sind insgesamt bis zu 16 Besuche möglich.

"Familienurlaub in Familienstätten in Bayern"

Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen hat in Zusammenarbeit mit den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege eine neue Rahmenvereinbarung geschlossen, mit der die Zuschüsse für Familienurlaube eine wesentliche Verbesserung erfahren haben.

Mit der neu strukturierten Förderung werden wieder mehr Familien erreicht, die zudem höhere Zuschüsse erhalten. Dadurch können Familien - gerade mit mehreren Kindern - finanziell besonders wirksam unterstützt und auch in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden.

Anträge müssen unbedingt vor Antritt des Erholungsaufenthaltes gestellt werden. Antragsformulare können über das Internet heruntergeladen werden www.zbfs.bayern.de.

Bezuschusst werden Erholungsaufenthalte in gemeinnützigen Familienferienstätten - eine Übersicht ist ersichtlich unter www.urlaub-mit-der-familie.de.

"Rauchfrei" in der Schwangerschaft

Mehr hierzu lesen Sie unter dem Button "Presse".

Familien und Arbeitnehmer werden weiter entlastet

Mehr hierzu lesen Sie unter dem Button "Presse".

"Omnibus" ist für alle da

Münchner Hilfsprojekt zur Unterbringung von Eltern kranker Kinder

"Mein Kind ist krank und muss ins Krankenhaus, das weit entfernt von zu Hause ist", der Schreck aller Eltern, die ihr Kind möglichst oft besuchen möchten, oder am besten dort bleiben wollen. Aus diesem traurigen Erlebnis entstand eine sehr wertvolle Idee: Der Franziskaner Pater Michael Först, der als Klinikseelsorger im Dr. von Haunerschen Kinderspital die Not der Eltern der dort behandelten Kinder sah, gründete 1985 das Projekt "Omnibus".

Er mietete damals eine erste Wohnung für die Unterbringung der Eltern der krebskranken Kinder an und nahm die Eltern unter dem Motto "Meine Wohnung ist ihre Wohnung" dort auf. Aus diesem Anfang entstand ein immer größer werdendes Werk durch die Anmietung von weiteren Wohnungen in der Nachbarschaf. 1995 wurde auf dem Nachbargrundstück der Kinderklinik ein Neubau geplant und errrichtet. Heute stehen 27 Zimmer oder abgeschlossene Wohnungen mit über 50 Betten zur Verfügung. Die Eltern können während des Aufenthaltes des Kindes dort wohnen.

Auch aus dem Grafenauer und Passauer Land haben schon viele Angehörige diese segensreiche Einrichtung - eine öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts, die aus Spenden finanziert wird - nutzen können. Träger dieser Stiftung ist die Bayerische Franziskanerprovinz.

Babyfreundliches Krankenhaus

Das Konzept der Babyfreundlichen Krankenhäuser unterstützt Eltern, eine feste Beziehung zu ihrem Kind zu entwickeln. Babyfreundliche Geburtshilfe hat nachweislich einen positiven Effekt auf das Entstehen einer Bindung zwischen Mutter und Neugeborenem. Diese Bindung ist wichtig, denn sie stärkt das Kind und trägt dazu bei, dass schwere Schicksale von Vernachlässigung und Misshandlung verhindert werden."

Mehr zur Initiative und zu den Qualitätskriterien für "Babyfreundliche Krankenhäuser" gibt es unter www.babyfreundlich.org

Mehr hierzu sehen Sie unter dem Button "Presse".Babysitter-Liste

Der Arbeitskreis "Frauensache?" bietet Leihoma- und Babysitterliste an. Frauen (oder Omas) und Mädchen (ab ca. 15 Jahre), passen auf Ihren Nachwuchs auf. Anfragen unter der Tel. Nr. 08552/4727.


Gesunder Babyschlaf

Wichtige Tipps zum sicheren und gesunden Babyschlaf hat jetzt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in einer Elterninformation als Faltblatt herausgegeben. Weitere Infos erhalten Sie unter: www.lgl.bayern.de oder www.schlafumgebung.de. Bei dringenden Fragen können Sie sich auch telefonisch wenden an: 089/31560-204.


Online Notdienste finden

Die nächstgelegene Notfallpraxis lässt sich jetzt auch mit Hilfe des Internets finden: Unter www.gesundheitszeitung.de oder unter www.aerztlichepraxis.de sind insgesamt rund 1200 Bereitschaftspraxen und -kliniken verzeichnet, so die in München erscheinende Zeitung "Ärztliche Praxis". Die Suche erfolgt über die Eingabe der Postleitzahl oder mit einem Klick auf eine Deutschlandkarte.


Broschüre für werdende Mütter

Die Geburt eines Kindes ist ein einschneidendes Erlebnis einer jeden Frau. Sie will sich in diesen Stunden deshalb gut versorgt und aufgehoben wissen. Die Geburtshilfe-Abteilung im Freyunger Krankenhaus hat deshalb nun eine neue Broschüre mit allem Wissenswerten herausgebracht.
"Unsere Station ist eine Vorzeigestation in Bayern und darauf kann der Landkreis und darauf können wir stolz sein", freut sich Chefarzt Dr. Rudolf Reithmair. Die Geburtshilfliche Abteilung des Krankenhauses Freyung wird von drei im Landkreis niedergelassenen Fachärzten für Frauenheilkunde und Geburtshilfe geleitet: von Dr. Franz Zoltan Bogner, Dr. Bernhard Rabenbauer und Dr. Horst Jungmann. Jene Patientinnen, die von diesen drei Frauenärzten betreut wurden, sind auch von ihnen entbunden worden. Das sind rund 95 Prozent.
Der Kreißsaal ist nach den modernsten Erkenntnissen mit viel Holz und warmen Farben ausgestattet. Es stehen Pezzibälle, Gebärhocker, Entbindungsbetten sowie alle technischen Überwachungsmöglichkeiten für Mutter und Kind zur Verfügung. Seit 2000 besteht auch die Möglichkeit der Unterwassergeburt. Gibt es Probleme, wird der niedergelassene Kinderarzt, ein Arzt der Anästhesieabteilung oder der Neugeborenen Notarztdienst der Kinderklinik in Passau hinzugezogen.
"Auch nach der Geburt des Kindes wird patientenorientiertes Denken und Handeln bei uns groß geschrieben", informiert Bereichsleiter Jörg Tenhart. Der Aufenthalt im Krankenhaus werde so angenehm wie möglich gestaltet. So wie Waltraud Gintenreiter mit Tochter Lena fühlen sich alle Wöchnerinnen in der Geburtshilflichen Abteilung, die im Herbst vergangenen Jahres eingeweiht wurde, wohl. Die Versorgung der Wöchnerinnen und Säuglinge wird von einer Kinderkrankenschwester in einer integrierten Wochenbettpflege vorgenommen. Sie berät bei Stillvorbereitung, Vor- und Nachsorge durch die Hebamme oder auch Rückbildungsgymnastik im Wasser.
Weitere Infos zur Rundum-Versorgung von Mutter und Kind gibt es in der neuen Broschüre der Geburtshilflichen Abteilung und bei Info-Abenden im Krankenhaus. Unter der Tel. Nr. 08551/977-272 sind auch die Ansprechpartner Jörg Tenhart und Marita Brunner zu erreichen.



Online-Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik hat ein www.familienhandbuch.deOnline-Familienhandbuch herausgegeben. Auf dieser Website finden Eltern z. B. Informationen über Familienerziehung, kindliche Entwicklung, den Umgang mit Problemen und Erziehungsschwierigkeiten, Gesundheit, Ernährung, familienpolitische Leistungen und Hilfsangebote.


Allein erziehende Eltern - Online-Angebot des Familienministeriums

Wir möchten Sie auf das neue Online-Angebot des Familienministeriums für allein erziehende Eltern aufmerksam machen. Hier erhalten allein erziehende Eltern einen Überblick über Beratungs- und Unterstützungsangebote, rechtliche Rahmenbedingungen, finanzielle Hilfen, Möglichkeiten der Gestaltung ihrer Erwerbstätigkeit und Informationen zur Kinderbetreuung. Besonderer Wert wurde auf weiterführende Links gelegt. Die neue Internetseite erreichen Sie über: www.stmas.bayern.de Die Presseerklärung des Familienministeriums zu dem neuen Angebot ist unter folgendem Link zugänglich: www.stmas.bayern.de


Beratungsstelle Frau & Beruf

Sie wollen nach der Elternzeit oder einer längeren Familienpause wieder ins Erwerbsleben einsteigen?
Unterstützung erhalten Sie bei der Beratungssstelle Frau & Beruf.
Terminvereinbarung für ein kostenloses persönliches Beratungsgespräch unter Tel.: 0851/931 77 40.
Die Beratungen finden in der Geschäftsstelle Passau sowie in den Außenstellen Freyung und Pfarrkirchen statt.
Telefonische Anmeldung unter obiger Nummer wird erbeten.
eMail
Internet





In unserer Rubrik "aktuell" weisen wir u.a. auf Veranstaltungen hin. Dies bedeutet nicht, dass das Gesundheitsamt / die Schwangerenberatungsstelle die in den Veranstaltungen geäußerten Thesen oder Meinungen vertritt. Die vorgestellten Veranstaltungen bzw. Hinweise jeglicher Art stellen nur einen Teil des Angebotes dar.
Die Auswahl ist subjektiv, wertfrei und ohne Gewähr.



Sollten Sie Fehler auf der Seite feststellen ... scheuen Sie sich nicht uns dies zu berichten!!!
© COPYRIGHT 2003 - Anfragen bitte an TEAM-Schwangerenberatung